Wir freuen uns sehr über die gelungene, regionale Zusammenarbeit mit dem Grätz-Verlag.
Der Grätz-Verlag ist in Witzenhausen-Ziegenhagen beheimatet, einem idyllisch gelegenen Dorf in Nordhessen. Dort arbeitet ein motiviertes Team von 38 Mitarbeitern in Entwicklung, Vertrieb und Versand der etwa 1.500 Produkte, die Kunden aller Altersgruppen seit nunmehr 29 Jahren Freude bereiten.
Das umfangreiche Sortiment des Verlages umfasst ca. 1500 verschiedene Artikel: Fotoalben, Briefpapiere, Postkarten, Doppelkarten, Teekarten, Samenkarten, Transparentleuchten, Girlanden, Kalender, Servietten, Tischkärtchen, Geschenkpapiere, Lesezeichen, Malbücher, Notizbücher, Aufkleber, Tattoos und viele weitere schöne Dinge.
Für alle Anlässe im Leben wie Geburtstag, Hochzeit, Taufe, Trauer, Weihnachten und Ostern bietet der Grätz-Verlag eine umfassende Auswahl an unterschiedlichen Produkten an.
Bei der Fertigung der Produkte wird großen Wert auf qualitativ hochwertiges Material und eine handwerklich gute Verarbeitung gelegt.
Wir sind sehr stolz darauf den Grätz-Verlag mit unseren schönen biologischen BioTM-Tees im Teebeutel, für ihre wunderschönen Grußkarten, beliefern zu dürfen.
Die BioTeeManufakturprodukte im Hofladen der AGU-Unterrieden.
Die AGU
1959 wurde die AGU als "Absatz- und Verwertungsgenossenschaft des Kreises Witzenhausen e.G. Unterrieden" mit dem Ziel gegründet, für die Obsterzeuger bessere Preis- und Verwertungsmöglichkeiten zu erzielen.
In den Folgejahren gelang es, in Unterrieden eine gut erhaltene Scheune zu erwerben und als Annahmestelle, Lager- und Kühlhalle herzurichten. In den umliegenden Ortschaften wurden Annahmestellen und feste Geschäftsstellen etabliert.
Das wichtigste Handelsgut ist nach wie vor die Kirsche die rund um Witzenhausen herum angebaut wird. Ab 1987 wurde auch der Holunderanbau gefördert. Heute besteht die AGU aus ca. 100 Mitgliedern.
Seit 1994 betreibt die AGU einen Hofladen in Unterrieden. Hier werden all die innovativ veredelten Erzeugnisse aus Kirschen und Holunder angeboten.
In diesem schönen, rustikal- bäuerlichen Hofladen vertreiben wir, neben vielen anderen spannenden regionalen Erzeugern, unser gesamtes BioTeeManufaktur Sortiment.
Ein Besuch lohnt sich!
Bio-Gütesiegel
Europäisches Bio-Siegel:
Im Juli 2010 wurde EU-weit ein verbindliches neues Bio-Siegel eingeführt (auch als EU-Bio-Logo bezeichnet) Ein Produkt erhält das europäische Bio-Siegel, wenn höchstens 0,9 % gentechnisch verändertes Material enthalten ist und mindestens 95 % der Inhaltsstoffe aus Öko-Anbau kommen. Lebensmittel mit Bio-Siegel gehören zu den Produkten mit dem höchsten gesetzlich gesicherten lebensmittelrechtlichem Standard. Durch die Einheitlichkeit wird ein breiter Markt gesichert – auch Nicht-EU-Länder richten ihre Verordnungen mittlerweile nach dem Lebensmittelrecht des europäischen Biosiegels aus.
Die privaten Bio-Siegel erfüllen die europäischen Vorgaben als Mindestwert. Traditionelle Bio-Siegel (Demeter, Naturland etc.) sichern weitere höhere Standards wie einen hundertprozentigen Ökoanbau.
In vielen Mitgliedsstaaten der EU hat sich das EU-Biosiegel durchgesetzt. In Deutschland wird es bisher wegen des größeren Bekanntheitsgrades des staatlichen deutschen Siegels und der Logos der Anbauverbände relativ wenig verwendet.
Deutsches Bio-Siegel:
Das deutsche staatliche Bio-Siegel ist ein sechseckiges, grün-schwarz-weißes Symbol, mit dem in Deutschland Lebensmittel und andere Produkte gekennzeichnet werden können, die den Kriterien der EG-Öko-Verordnung genügen. Wie alle Gütesiegel soll auch das Bio-Siegel, das im September 2001 im Rahmen der Agrarwende eingeführt wurde, eine Orientierungshilfe für den Verbraucher bieten. Mit zunehmender Marktdurchdringung in Deutschland wächst auch sein Bekanntheitsgrad in den angrenzenden Staaten, vor allem in Frankreich.
Demnach dürfen mit dem Siegel gekennzeichnete Lebensmittel
Weitere Inhalte, aus der EG Öko-Verordnung:
Es wird gefordert,
Bei biologischen Produkten darf in Ausnahmefällen ein GVO-Anteil über dem Schwellenwert von 0,9 % verwendet werden, wenn zu dem Zeitpunkt, zu dem der Bauer Futter kaufen muss, am Markt kein Futter angeboten wird, das komplett gentechnikfrei ist.
Im Jahr 2010 wurde das 60.000. Produkt mit dem Bio-Siegel ausgezeichnet. Ende September 2010 nutzten 3.724 Unternehmen das Siegel für 60.603 Produkte.
Quelle: Wikipedia.de
Naturland-Zertifikat
Der Naturland - Verband für ökologischen Landbau e.V. wurde 1982 mit Sitz in Gräfelfing bei München mit dem Ziel gegründet, den ökologischen Landbau weltweit zu fördern. Der Verband zählt 2008 international ca. 46.000 Landwirte und weiterverarbeitende Betriebe als Mitglieder.
Zertifizierte Landwirte und weiterverarbeitende Betriebe produzieren nach den Naturland-Richtlinien Öko-Lebensmittel, deren Produktverpackungen mit dem Naturland-Bio-Siegel versehen werden können. Die Naturland-Richtlinien sind strenger als die EU-Bio-Verordnung. So gelten z. B. seit 2005 bei Naturland zusätzliche Sozialrichtlinien, mit denen im Rahmen der Zertifizierung die sozialen Bedingungen bei der Erzeugung und Verarbeitung der Produkte abgeprüft werden.
Naturland führte nach eigenen Angaben als erster Öko-Verband Richtlinien zur ökologischen Waldnutzung und zur ökologischen Aquakultur ein.
Der Verband ist Mitglied der Initiative "Bio mit Gesicht", auf deren Internet-Seite Kunden über eine spezielle, auf der Verpackung aufgedruckte bmg-Nummer die Herkunft einer Ware recherchieren können.
Naturland-Geschäftsführer ist derzeit (Stand Mai 2008) Steffen Reese.
Das Präsidium besteht (Stand 1.Juni 2009) aus: Hans Hohenester, Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Peter Warlich.
Quelle: Wikipedia.de
Fairtrade-Zertifikat
Sogenannte Gütesiegel oder Labels machen Produkte aus Fairem Handel für die Verbraucher als solche erkennbar. Die größte Organisation, die für die Zertifizierung von Produkten und Produzenten und die unabhängige Überprüfung der Einhaltung der Kriterien verantwortlich ist, ist die internationale Dachorganisation Fairtrade Labelling Organizations International (FLO). In ihr sind zahlreiche nationalen Fairhandelsorganisationen zusammengeschlossen. Das FLO-Gütesiegel für Fairen Handel ist das international normierte Fair-Trade-Siegel. Nationale Siegelinitiativen sind Transfair in Deutschland, Fairtrade Österreich in Österreich und Max Havelaar in der Schweiz.
Neben diesen Hauptgütesiegeln bestehen einige, weniger verbreitete Labels, die auf bestimmte Unternehmen/Organisationen, auf bestimmte Länder, Regionen oder Produkte beschränkt sind. Dazu zählen BanaFair e.V. für Bananen, Rugmark für Teppiche aus Indien oder das Flowerlabel, das vom Flower Label Program e.V. vergeben wird. Das Flower Label Program arbeitet im Bereich der Zertifizierung von Blumenfarmen teilweise mit TransFair zusammen. Farmen, die nach dem Fairtrade Standard zertifiziert sind, können auf der Basis dieser Prüfung auch die FLP-Mitgliedschaft beantragen. So werden Doppelprüfungen vermieden. Im Gegensatz zu TransFair kontrolliert das FLP allerdings nicht die gesamte Handelskette von Schnittblumen, sondern lediglich die sozial- und umweltverträgliche Produktion. FLP-Blumen werden nach dem Mechanismus von Angebot und Nachfrage auf dem internationalen Schnittblumenmarkt gehandelt. So besteht auch für Floristen die Möglichkeit FLP-Blumen zu beziehen und diese in ihren Fachgeschäften anzubieten. Demgegenüber sind Blumensträuße mit dem Fair-Trade-Siegel in großen Supermarktketten erhältlich.
Neben den allgemeinen Kriterien – Einhaltung der Menschenrechte und der Konventionen der ILO bezüglich Gewerkschaftsfreiheit, Verbot von Kinderarbeit und Sklaverei in der Produktion, im Gegenzug Zahlung eines festgelegten „fairen“ Preises, der die Produktionskosten deckt und die Existenz der Produzenten sichert – sind für die einzelnen Produkte spezifische Kriterien festgelegt, insbesondere in Bezug auf den Anbau und die entsprechende Ökologie. Biologische Landwirtschaft ist bei den meisten Gütesiegeln nicht zwingend vorgeschrieben, obwohl bestimmte Pestizide untersagt sind.
Quelle: Wikipedia.de
Fairwild-Zertifikat
Branche:
Nutzung von Wildpflanzen und -kräutern, die in der freien Natur gesammelt werden, hauptsächlich betroffen sind Kräuter, Heilpflanzen (für Tees) und Pilze.
Ziele:
Praktizieren von nachhaltigem und fairem Handel im Bereich der natürlichen Ressourcen (Wald und Natur generell).
Erhaltung der Wildpflanzen, nachhaltiger Anbau und Schutz der Biodiversität.
Faire Verträge mit den Sammlern: keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung, faire Profite für die lokalen Gemeinden.
Ausreichende Rechte der Sammler und Händler, gesundheitsverträgliche Arbeitsumgebung und -bedingungen.
Transparente Kostenkalkulation und gerechte Aufteilung der Profite innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette.
Verbindlichkeit:
Ergibt sich aus der Zertifizierung (siehe „Kontrollen“).
Kontrollen:
Firmen müssen sich bewerben und einen Managementplan, nachhaltige Methoden beim Gewinnen und Einkaufen der Pflanzen, sowie faire Arbeitsverträge und Lohnzahlungen nachweisen.
Produzentenbetriebe werden besucht und inspiziert, innerhalb eines Betriebes muss ein internes Qualitätssicherungs-System bestehen.
Die erstmalige Inspektion dauert zwei bis drei Tage, nach Erhalt des FairWild-Siegels findet jährlich eine Kontrolle durch dritte, unabhängige Agenturen vor Ort statt.
Händler und Käufer listen all ihre (Ver-)Käufe auf, damit die Preise nachvollziehbar bleiben.
Quelle: aktiv-gegen-kinderarbeit.de